Umschuldung Immobilienkredit

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Umschuldung Immobilienkredit – einfach und schnell zu besseren Kreditzinsen

Ein Immobilienkredit ist eine finanzielle Verpflichtung, die Sie über Jahre oder sogar Jahrzehnte begleitet. Mit der Zeit können bessere Kreditangebote mit günstigeren Zinsen auf den Markt kommen. Im Rahmen einer Umschuldung haben Sie die Möglichkeit, Ihren bestehenden Kredit abzulösen und die Restschuld über ein günstigeres Darlehen zu tilgen. Wir von TS-Finanzen möchten Ihnen erläutern, wie genau die Umschuldung erklärt und wann der beste Zeitpunkt zum Kreditwechsel ist.

Was bringt die Umschuldung beim Immobilienkredit?

Ob Bau oder Kauf, ein fünf- bis sechsstelliger Kreditbetrag für die Finanzierung einer Immobilie ist keine Seltenheit. Mit der Zinsbindung zu Beginn Ihres Kreditvertrags legen Sie fest, wie lange Ihnen die Kreditzinsen in gleicher Höhe über Jahre hinweg zugesichert sind. Bei größeren Projekten ist eine Anschlussfinanzierung notwendig, um die Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung sicher zu tilgen.

Mit einer Umschuldung entscheiden Sie sich für den Wechsel zu einem anderen Kreditinstitut nach Ablauf Ihrer Zinsbindung. Während manche Kreditnehmer aus Bequemlichkeit den Anschlusskredit beim gleichen Kreditpartner abschließen, lässt sich durch den Wechsel oft bares Geld sparen. Durch die Veränderungen der Kreditlandschaft können günstigere Angebote mit besseren Kreditzinsen auf den Markt gekommen sein.

Nach einer erfolgreichen Umschuldung zahlen Sie lediglich Ihren neuen Kreditbetrag zu besseren Konditionen zurück. Dies gibt Ihnen neue finanzielle Freiheiten im Alltag und sorgt für eine sicherere Finanzierung Ihrer Traumimmobilie.

Wann ist die Umschuldung genau möglich?

Grundsätzlich können Sie Verträge aller Art im Rahmen vorgegebener Kündigungsfristen aufheben. Auch bei berechtigten Gründen wie einem vorzeitigen Verkauf der Immobilie ist eine Auflösung des bestehenden Vertrags denkbar. Bei einer laufenden Immobilienfinanzierung ist es jedoch unüblich, vor Ende der Zinsbindung oder wenigstens einer Vertragslaufzeit von zehn Jahren den bestehenden Kreditvertrag aufzuheben.

Dies liegt primär an der Vorfälligkeitsentschädigung, die Sie bei fast jedem Kreditvertrag an Ihren aktuellen Kreditgeber zahlen müssen. Mit dieser Entschädigung soll ein regelmäßiger Wechsel des Kreditpartners verhindert werden, was im Sinne aller Banken und Kreditinstitute ist. Die Vorfälligkeitsentschädigung macht den Wechsel im Regelfall unattraktiv, selbst wenn Sie bei einem anderen Kreditpartner etwas günstigere Zinsen erhalten.

Bei Immobilien ist die Umschuldung deshalb primär zum Ende der Zinsbindung interessant. Anstatt Ihren Vertrag beim aktuellen Kreditpartner zu verlängern, wechseln Sie mit der Restschuld zu einem anderen Kreditinstitut. Neben den günstigeren Kreditzinsen können weitere Faktoren wie eine längere Zinsbindung für die Restschuld oder ein Top-Service des neuen Kreditpartners eine Umschuldung nahelegen.

Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren nutzen

Wenn Sie vor Ende der Zinsbindung Ihren Kredit umschulden möchten, ist dies im Rahmen einer Sonderkündigung möglich. Diese räumt Ihnen jedes Kreditinstitut nach einer Laufzeit von zehn Jahren ein. Die Regelung kommt hauptsächlich bei der Immobilienfinanzierung zum Einsatz, da klassische Ratenkredite oft schon vorher komplett getilgt worden sind.

Im Unterschied zur oben genannten Regelung muss bei der Sonderkündigung nach zehn Jahren keine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt werden. Beachten Sie, dass eine Kündigungsfrist einzuhalten ist, die sich meist auf sechs Monate beläuft. Nach zehn Jahren Kreditlaufzeit lohnt es also in jedem Fall, sich mit den aktuellen Konditionen des Kreditmarktes vertraut zu machen.

Wie läuft die Umschuldung genau ab?

Nähert sich das Ende der Zinsbindung oder möchten Sie nach mehr als zehn Jahren Ihren Kreditpartner wechseln, nehmen Sie eine umfassende Analyse des Kreditmarktes vor. Hierbei hilft Ihnen TS-Finanzen und erarbeitet für Sie lohnenswerte Angebote, um Ihren Immobilienkredit umzuschulden.

Ihr aktueller Kreditpartner wird Sie rechtzeitig vor Ende der Zinsbindung kontaktieren und einen Vorschlag für die Anschlussfinanzierung im eigenen Haus, die sogenannte Prolongation unterbreiten. Dieser müssten Sie explizit durch Unterschrift eines neuen Vertrags mit einer neuen Zinsbindung zustimmen. Im Idealfall haben Sie zu diesem Zeitpunkt schon einen günstigeren Immobilienkredit gefunden.

Ihr alter Kreditpartner wird die Ablehnung der Prolongation akzeptieren müssen. Zum Zeitpunkt der Umschuldung wird die Restschuld über Ihren neuen Kreditpartner abgewickelt. Ab diesem Zeitpunkt zahlen Sie wie gewohnt Ihre monatlichen Kreditraten, jedoch zu den neuen, besseren Konditionen.

Mit einem Forwarddarlehen starke Konditionen sichern

Neben einer Prolongation beim alten Anbieter und der Anschlussfinanzierung als Umschuldung stellt das Forwarddarlehen eine dritte Option dar. Diese gibt Ihnen Planungssicherheit, speziell auf dem aktuellen Kreditmarkt mit vergleichsweise günstigen Kreditzinsen.

Bei einem Forwarddarlehen sichern Sie sich aktuell günstige Kreditkonditionen für die Zukunft. Je nach Kreditinstitut sind Zeitspannen von drei bis fünf Jahren vereinbar. Diese Art von Darlehen macht es lohnenswert, schon weit vor Ende Ihrer Zinsbindung und der Suche nach einer Anschlussfinanzierung auf ein starkes Kreditangebot der Konkurrenz zu achten.

Umschuldung Immobilienkredit – TS-Finanzen hilft weiter!

Ob als zeitnahe Anschlussfinanzierung oder als Forwarddarlehen Jahre im Voraus – wir von TS-Finanzen verhelfen Ihnen in jeder Situation zu einer günstigen Umschuldung Ihres Immobilienkredits. Kommen Sie einfach auf uns zu und schildern Sie uns Ihre Finanzierungswünsche. Wir verhelfen Ihnen zeitnah zum idealen Kreditangebot!

    Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen.

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